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Nach Horror-Sturz: So geht es Matthias Mayer

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Brustwirbelfraktur wurde mit Schrauben und Stäben stabilisiert.

Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer ist am Sonntag in Innsbruck erfolgreich operiert worden. "Matthias geht es den Umständen entsprechend gut", wurde der behandelnde Arzt Michael Gabl am Montag auf der Homepage des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) zitiert. Mayer hatte sich am Samstag bei einem Sturz in der Weltcup-Abfahrt in Gröden zwei Brustwirbel gebrochen.

Knochen wurden stabilisiert

"Matthias hat sich einen Bruch von zwei Brustwirbeln zugezogen, wobei einer so gebrochen war, dass eine operative Versorgung indiziert war. Aus diesem Grund hat man eine Stabilisierung durchgeführt. Das heißt diese Fraktur wurde mit Schrauben und Stäben vorübergehend stabilisiert. Das lässt man ausheilen und wenn der Knochen sozusagen wieder fest und alles stabil verheilt ist, dann kann man das wieder rausnehmen", erklärte Gabl.

Mayer stand selbst auf

Mayer sei schon am Montag erstmals selber aufgestanden, "aber natürlich noch müde und angeschlagen. Das Ganze ist im Gesamten schon eine schwere Verletzung. Matthias braucht jetzt Zeit zur Erholung, dann wird alles gut verheilen", betonte Gabl. In spätestens zehn Tagen soll der 25-jährige Kärntner das Spital verlassen können.

Mayers Horror-Sturz in Bildern

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