Snowboard-Model kämpft um Olympia-Start

Unterschriften-Aktion

Snowboard-Model kämpft um Olympia-Start

Auch ÖSV kämpft für Parallel-Slalom der Snowboarder.

Das vom IOC erst kürzlich verkündete Olympia-Aus für den Paralell-Slalom der Snowboarder sorgt weiter für Aufregung. Die Disziplin, in der zuletzt in Sotschi Julia Dujmovits Gold und Benjamin Karl Bronze für Österreich gewonnen hatten, soll 2018 in Südkorea nicht mehr stattfinden. Auf ihrer Facebook-Seite kämpft die hübsche Burgenländerin für ihre Disziplin und macht Werbung für eine Unterschriften-Aktion.

"Wollt ihr mich 2018 auch wieder in zwei Disziplinen um Medaillen fighten sehen? (weil eine brauch ich zum warm werden ;)) Dann.. bitte diesen Link TEILEN und UNTERSCHREIBEN!", postet Djumovits auf Facebook. Ziel der Aktion sind vorläufig 15.000 Unterschriften, aktuell hält man bei rund 14.200.

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    Unterstützung gibt es auch vom ÖSV, der den Beschluss des IOC bekämpfen wird.  "Auch ich bin erbost. Es ist ein reiner Willkürakt des IOC", schreibt Präsident Peter Schröcksnadel und versichert: "Es gibt einen eindeutigen FIS-Vorstandsbeschluss, diese Entscheidung mit aller Kraft zu bekämpfen." FIS-Präsident Gian Franco Kasper hatte dies zuletzt aber nicht erwähnt.

     

     

    wollt ihr mich 2018 auch wieder in zwei Disziplinen um Medaillen fighten sehen? (weil eine brauch ich zum warm werden...

    Posted by Julia Dujmovits on Montag, 22. Juni 2015