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Trump droht Spanien mit Handels-Stopp

Donald Trump
© Getty Images
US-Präsident Donald Trump ging mit Spanien und Großbritannien hart ins Gericht.
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz wurde von US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus eingeladen. Bei einem gemeinsamen Pressestatement betonte Merz Einigkeit in der Iran-Politik. Trump lobte Deutschland, übte aber harte Kritik an Spanien und Großbritannien.

"Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran gestürzt werden muss", so Merz in seinem Statement. Trump äußerte sich positiv über Deutschland.

Trump droht Spanien mit Handels-Stopp

Völlig anders sprach Trump allerdings über Großbritannien und Spanien. Vor allem an letzteren übte Trump scharfe Kritik. Spanien will bekanntlich den USA im Krieg gegen den Iran nicht helfen und sperrte die Militärbasen. Trump drohte Spanien sogar damit, den Handel mit dem Land komplett auszusetzen.

Auch Großbritannien geriet in die Kritik Trumps. Denn: Der britische Premierminister Keir Starmer habe die US-Nutzung britischer Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu spät erlaubt.

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