Tupac Shakur: Häftling gesteht Schüsse

Vor 15 Jahren gestorben

Tupac Shakur: Häftling gesteht Schüsse

Am 13. September 1996 starb Hip-Hop-Star Tupac Shakur in Las Vegas: Er saß in einem schwarzen BMW, als an einer roten Ampel die tödlichen Schüsse fielen. Er wurde mehrmals getroffen und erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Mord ist bis heute ungeklärt.

Früheres Attentat
Das war nicht das erste Schussattentat auf den Rapper. Schon zwei Jahre zuvor trafen ihn fünf Schüsse, einer davon in den Kopf, als er sich mit The Notorious B.I.G. (er wurde später selbst zum Mordopfer) und Sean 'Diddy' Combs traf. Damals überlebte er, doch der Täter wurde nie gefunden.

Shakur machte B.I.G. und Diddy für den Überfall verantwortlich und löste damit einen Krieg in der US-Hip-Hop-Szene aus (East-Coast-vs.-West-Coast-Fehde).

Geständnis
Jetzt steht das Attentat vom 30. November 1994 offenbar unmittelbar vor der Aufklärung: Ein Mann, der wegen Mordes lebenslänglich in einem amerikanischen Gefängnis sitzt, behauptet, dass er die Schüsse abgefeuert hat. Angeblich im Auftrag von Agent Jimmy Rosemond. Isaac Dexter habe 2.500 US-Dollar erhalten.

Isaac entschuldigte sich in einem offenen Brief, der auf AllHipHop.com veröffentlicht wurde, für seine Tat.

Jimmy Rosemond wehrt sich gegen die Vorwürfe. Sein Anwalt gab eine Stellungnahme ab: Er weist darauf hin, dass ein verurteilter Mörder nicht vertrauenswürdig ist.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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