Nach Einigung
70 Millionen! Transfer-Wende bei Schweiz-Shootingstar
Die Schweiz ist zwar aus dem Rennen um den WM-Titel, einen der größten Gewinner des Turniers stellt sie aber trotzdem. Johan Manzambi (20) spielte sich mit starken Leistungen ins Rampenlicht, wurde mit drei Toren und zwei Assists zum Top-Scorer der "Nati" – und löste damit einen Millionen-Poker auf dem Transfermarkt aus.
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Eigentlich schien sein Wechsel zu Newcastle United nur noch Formsache. Laut mehreren Medien hatten sich die "Magpies" und der SC Freiburg bereits auf rund 60 Millionen Euro Ablöse geeinigt. Doch der Deal platzte, weil Manzambi seine endgültige Zusage nicht gab. Jetzt hat der Transfer eine spektakuläre Wende genommen.
Teuerster Schweizer in der Geschichte
Wie "Sky" berichtete, steht der Offensivspieler unmittelbar vor einem Wechsel zu Aston Villa. Der Europa-League-Sieger soll Newcastle im Finish ausgestochen haben und ein Gesamtpaket von knapp 70 Millionen Euro inklusive Boni schnüren. Manzambi soll den "Villains" bereits zugesagt haben und dort einen langfristigen Vertrag unterschreiben. Damit wäre Manzambi der teuerste Schweizer in der Geschichte.
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70 Millionen! Freiburg winkt Rekord-Ablöse
Bemerkenswert: Selbst eine Verletzung konnte den Hype um den 20-Jährigen nicht bremsen. Nach seinen starken WM-Auftritten zog sich Manzambi im Training eine Knieverletzung zu und fiel ab dem Achtelfinale aus. Am riesigen Interesse der Premier-League-Klubs änderte das jedoch nichts.
Für den SC Freiburg wäre der Transfer ein historischer Rekorddeal. Noch nie kassierten die Breisgauer eine höhere Ablöse. Der bisherige Vereinsrekord liegt bei 25 Millionen Euro, erzielt durch die Verkäufe von Kevin Schade und Merlin Röhl. Manzambi würde diese Marke mit großem Abstand pulverisieren.
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