Verstappen-Nachfolge
Alarm bei Red Bull: Wunsch-Fahrer verhandelt mit anderen Team
Die Zukunfts-Entscheidung von Max Verstappen könnte in der Formel 1 ein kleines Fahrer-Beben auslösen. Dei brennendste Frage ist, wohin es den 28-jährigen Niederländer dann ziehen würde. Derzeit deutet alles auf McLaren hin. Doch aus dem von Red Bull erhofften "Fahrertausch" mit Oscar Piastri dürfte voraussichtlich nichts werden.
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Der Australier hat zwar sein Team informiert, dass er den Rennstall mit Saisoneende ebenfalls verlassen möchte, allerdings dürfte sein neuer Arbeitgeber nicht unter der österreichsichen Flagge fahren. Denn Medienberichten zufolge soll Piastri bereits mit Audi verhandeln.
Verstappen kann Kettenreaktion auslösen
Sollte es tatsächlich zum Piastri-Umdenken kommen, müsste entweder Nico Hülkenberg oder Gabriel Bortoleto das Cockpit räumen. Doch keiner der beiden würde in das Profil der Bullen passen. Zwar könnte man Arvid Lindblad von den Racing Bulls befördern, dieser Schritt hatte aber weder Liam Lawson, noch Yuki Tsunodas Karriere gut getan.
Und plötzlich taucht in der Gerüchteküche ein ganz spektakulärer Name auf, der zu seinen Ursprüngen zurückkehren könnte. Carlos Sainz könnte die Notlösung bei Red Bull sein. Der Spanier könnte sein Williams-Cockpit für den bei Cadillac unzufriedenen Sergio Perez räumen.
Damit würde ein Verstappen-Abgang zu McLaren wirklich eine Kettenreaktion von mindestens vier weiteren Wechseln nach sich ziehen. Großer Verlierer wäre allerdings Red Bull, die derzeit scheinbar keinen Plan B haben, wenn man Piastri nicht von einem Engagement überzeugen kann.
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