Samstag, 17 Uhr

Derby-Kracher im Ländle! Lustenau empfängt Altach zum Vorarlberg-Duell

Lukas Jäger im schwarzen SCR-Altach-Trikot kämpft mit breiter Armhaltung im Zweikampf gegen einen Spieler von Austria Lustenau im grün-weißen Dress um den Ball.
Derby-Fieber im Ländle: Aufsteiger Austria Lustenau empfängt am Samstagnachmittag das Tabellenschlusslicht SCR Altach zum hochellos brisanten Vorarlberg-Duell.
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Erstmals seit Mai 2024 stehen sich am Samstag in der höchsten österreichischen Spielklasse wieder zwei Vereine aus Vorarlberg im direkten Duell gegenüber. Das Traditionsderby zwischen Austria Lustenau und dem SCR Altach beginnt um 17:00 Uhr und wird live auf Sky sowie im oe24-Liveticker übertragen. Die Vorzeichen vor diesem Nachbarschaftsduell könnten kaum dramatischer sein: Während die gastgebenden Lustenauer die vergangenen fünf direkten Duelle nicht gewinnen konnten, reisen die Rheindörfler als Tabellenletzter zum Erzrivalen.

Altach unter Druck: Zaric peilt Befreiungsschlag im Ländle an

Die Altacher stehen nach bisher sechs absolvierten Runden mit mageren drei Punkten am Tabellenende und benötigen dringend ein Erfolgserlebnis, um die rote Laterne abzugeben. Altach-Trainer Ognjen Zaric betonte jedoch vor dem Spiel, dass man die tabellarische Lage vor dem Prestijduell nicht überbewerten dürfe. Auf Seiten der Rheindörfler steht Patrick Greil vor seinem Jubiläum von 100 Bundesligaspielen, zudem kehrt Abwehr-Routinier Benedikt Zech nach überstandener Verletzung rechtzeitig wieder in den Kader zurück.

Lustenau bangt um Chukwu – volles Haus im Reichshofstadion

Emmanuel Chukwu im grün-weißen Trikot blickt fokussiert auf einen nahe vor ihm fliegenden Fußball.
Lustenau-Flügelspieler Emmanuel Chukwu fokussiert im Match den Ball – der Einsatz des Offensivmanns im brisanten Vorarlberg-Derby gegen den SCR Altach ist wegen einer Knöchelverletzung jedoch fraglich. © GEPA pictures

Auf der Gegenseite warnt Lustenau-Trainer Markus Mader vor einem verletzten und dadurch doppelt gefährlichen Gegner. Bei den Gastgebern fehlt weiterhin der Langzeitverletzte Pius Grabher, während hinter dem Einsatz des am Knöchel angeschlagenen Emmanuel Chukwu noch ein großes Fragezeichen steht.

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