Teurer Spaß
Donauinselfest: Bis zu 400 Euro bei Falschparken
Party ja, Strafzettel nein danke: Der ÖAMTC hat rechtzeitig vor dem Donauinselfest wichtige Verkehrstipps parat – und eine klare Warnung an alle, die spontan ihr Auto irgendwo hinstellen wollen.
Wichtig vorab: Wegen Bauarbeiten ist die S-Bahn-Stammstrecke zwischen Praterstern und Floridsdorf ab Samstag, 4. Juli, bis voraussichtlich 6. September gesperrt. Wiener Linien und ÖBB haben dafür aber ein dichtes Ersatzkonzept geschnürt: U6, U1, S45 sowie die Straßenbahnlinien 25, 26, 27, 31 und die Busse 11A und 29A fahren öfter, dazu gibt's Schienenersatzverkehr. Die Haltestelle Handelskai wird am Wochenende rund um die Uhr bedient.
Park and Ride statt Verkehrschaos
Wer zum Fest will, fährt laut ÖAMTC am besten mit U6 oder U1 und nutzt Park and Ride. Wer nur durchmuss, weicht besser über Praterbrücke oder Nordbrücke aus – Vignette vorausgesetzt. Auf Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke drohen Staus durch den großen Andrang.
Abschleppgefahr: Bis zu 400 Euro Strafe
Wer sein Auto verkehrswidrig abstellt, riskiert saftige Kosten von weit über 400 Euro – für Abschleppen, Verwahrung, Anzeige und eventuell noch das Taxi nach Hause. Der Grund: Einsatzfahrzeuge brauchen jederzeit freie Zufahrt zur Donauinsel.
Und wer schon am Freitag anreist: Fast überall in Wien gilt dann noch die reguläre Kurzparkzonenregelung von 9 bis 22 Uhr.
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