Keine Pause

Heimkehr: Alaba schuftet in Aspern für neuen Klub

David Alaba
© Instagram
David Alaba lässt sich von der Ungewissheit um seine Zukunft nicht aus der Ruhe bringen. Während weiterhin offen ist, bei welchem Klub der ÖFB-Kapitän nach seinem Abschied von Real Madrid unterschreibt, arbeitet der 34-Jährige längst am nächsten Kapitel seiner Karriere – und das ausgerechnet dort, wo für ihn einst alles begann.
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In seiner Instagram-Story zeigt sich Alaba am Dienstag bei intensiven Trainingseinheiten am ÖFB-Campus in Wien-Aspern. Sprints, Ballarbeit und Technikübungen stehen auf dem Programm. Die Botschaft ist klar: Der Abwehrchef hält sich fit und will bereit sein, sobald der nächste große Anruf kommt.

Inter entschied sich für City-Star

Dabei hat der Trainingsort durchaus Symbolkraft. Alaba wuchs im 22. Wiener Gemeindebezirk auf, nur wenige Minuten vom ÖFB-Campus entfernt. Seine ersten Schritte als Fußballer machte er beim SV Aspern, ehe ihn sein Weg über die Austria Wien und Bayern München bis an die Weltspitze führte. Nun ist der ÖFB-Star zurück in seiner alten Heimat – zumindest vorübergehend.

Keine Pause für ÖFB-Kapitän David Alaba
Keine Pause für ÖFB-Kapitän David Alaba © Instagram

Sportlich bleibt die Zukunft des Routiniers weiter offen. Zuletzt galt Inter Mailand als heißer Interessent, doch daraus wird offenbar nichts. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, haben sich die Nerazzurri stattdessen die Dienste von John Stones gesichert, der Manchester City ablösefrei verlässt.

Zukunft weiter offen

Damit ist Alaba weiterhin auf Vereinssuche. Neben Inter wurden zuletzt auch die AC Milan und Galatasaray Istanbul mit dem ÖFB-Kapitän in Verbindung gebracht. Auch ein Wechsel in die MLS oder nach Saudi-Arabien gilt weiterhin als möglich.

Alaba selbst lässt sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Nach dem WM-Aus gegen Spanien im Sechzehntelfinale betonte er, seinen Fokus zuletzt ausschließlich auf das Nationalteam gelegt zu haben. Jetzt richtet sich die volle Konzentration auf die körperliche Verfassung – und genau daran arbeitet der Wiener derzeit Tag für Tag auf vertrautem Boden. Bis der nächste Klub zuschlägt, lautet Alabas Devise: Trainieren statt grübeln.

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