Britin zog zurück

Kampf um FIS-Chefsessel wird zum Duell

SAALBACH-HINTERGLEMM, AUSTRIA - FEBRUARY 16: Daniel Bollinger, FIS Ski Alpine World Championships Crans-Montana 2027 representative, holds a FIS flag as he gives a speech during the closing ceremony of the Audi FIS Alpine World Ski Championships at Zwölferkogel on February 16, 2025 in Saalbach-Hinterglemm, Austria. (Photo by Christian Bruna/Getty Images)
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Die Wahl um die Präsidentschaft des Internationalen Ski- und Snowboard-Verbandes (FIS) ist nur noch ein Zweikampf.
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Die Britin Victoria Gosling hat zu Wochenbeginn ihre Kandidatur zurückgezogen. Die britische Verbandspräsidentin war vom britischen Verband nominiert worden. Ende Mai hatten die Dänin Anna Harboe Falkenberg und Dexter Paine aus den USA ihre Kandidatur zurückgezogen. Am Donnerstag beim FIS-Kongress in Belgrad treten daher nur Johan Eliasch und Alexander Ospelt an.

Der britisch-schwedische Unternehmer und von Georgien nominierte Eliasch ist seit 2021 Amtsinhaber und stark umstritten. Der Liechtensteiner Ospelt wird u.a. von Ski Austria (ÖSV) bevorzugt. Falkenberg, Dexter und Gosling kandidieren zwar nun nicht für das Präsidentenamt, aber laut FIS-Homepage für das ebenfalls am Donnerstag gewählte 18-köpfige FIS-Council.

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