Wichtiger Lostag

Margaretentag: Bauernregel warnt jetzt vor 4 Wochen Regen

regen
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Der 20. Juli steht im Bauernkalender ganz im Zeichen der heiligen Margareta.
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Seit Jahrhunderten beobachten Landwirte rund um diesen Lostag das Wetter und leiten daraus traditionelle Vorhersagen für die kommenden Wochen und die Ernte ab. Zwar haben Bauernregeln keinen wissenschaftlichen Anspruch, viele von ihnen spiegeln jedoch jahrhundertelange Wetterbeobachtungen wider.

Die wichtigsten Regeln

Zu den bekanntesten Bauernregeln für den 20. Juli gehören:

  • "Margaretenregen bringt wenig Segen."
  • "Regnet's an Margret nicht, der Bauer sich freut und singt."
  • "Wie Margret das Wetter hält, ist es noch vier Wochen bestellt."
  • "Sankt Margret sagt dem Bauer an, was August und Herbst bringen kann."

Vor allem die letzte Regel verweist auf die Bedeutung des Tages für die Landwirtschaft. Das Wetter rund um den Margareta-Tag galt traditionell als Hinweis darauf, wie sich der weitere Sommer entwickeln könnte. Sonniges und trockenes Wetter wurde als gutes Omen für die Getreide- und Obsternte angesehen, anhaltender Regen hingegen eher kritisch bewertet.

Auch heute erfreuen sich Bauernregeln großer Beliebtheit. Sie gehören zum kulturellen Erbe des ländlichen Raums und zeigen, wie eng Wetterbeobachtung und Landwirtschaft über Generationen miteinander verbunden waren. Zwar liefern moderne Wettermodelle heute deutlich präzisere Vorhersagen, dennoch werfen viele am 20. Juli noch immer einen Blick auf den Himmel – und erinnern sich an die alten Weisheiten rund um den Margareta-Tag.

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