Sportsgeist

Olympiazentrum: Neue Partner für Sportmedizin

Das Olympiazentrum Niederösterreich geht in die nächste Runde: Mit vier neuen Partnern baut die Kaderschmiede ihr sportmedizinisches Angebot kräftig aus.
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Seit 2018 trägt das Zentrum das Qualitätslabel des Österreichischen Olympischen Comité und wurde erst im Vorjahr als eines von sechs Olympiazentren Österreichs erfolgreich rezertifiziert.

Starkes Team im Hintergrund

Neu mit an Bord: das Institut für Klinische Sportmedizin und Prävention am Universitätsklinikum Krems, das Zentrum für Medizin und Sport (ZMS), das Primärversorgungszentrum St. Pölten (PVZ) sowie die Radiologie St. Pölten Süd. Ziel ist eine lückenlose medizinische Versorgung für den NÖ Spitzensportkader – von der Diagnose bis zur Reha.

Klare Rollenverteilung

Das Institut unter Univ.-Prof. Priv.-Doz. DDr. Mahdi Sareban übernimmt als sportmedizinisches Leitinstitut die fachliche Führung: Leistungsdiagnostik, Sporttauglichkeit, Prävention. ZMS und PVZ kümmern sich um Beratung und Erstversorgung bei Verletzungen, die Radiologie St. Pölten Süd liefert die Bildgebung per Röntgen und MRT.

Kurze Wege, schnelle Hilfe

„Ein derart breitgefächertes sportmedizinisches Angebot in unmittelbarer Nähe stellt eine maßgebliche Verbesserung der Betreuungsqualität dar", freut sich Stefan Schwaiger, Operativer Leiter des Olympiazentrum Niederösterreich, über die neuen Partner. Sareban betont die Bedeutung von Prävention und frühzeitiger Risikoerkennung für die langfristige sportliche Karriere der Athletinnen und Athleten.

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