Reform-Wirbel

Polizei: Dienstplan wird geändert

Polizei-Absperrung.
© APA/GEORG HOCHMUTH
Nach Kritik aus den Reihen der Beamten: Das neue Dienstzeitmodell wird nach dem Probebetrieb angepasst.
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Die geplante Reform sorgt seit Wochen für Wirbel und Verunsicherung bei den Polizisten. Nach einem Monat Probebetrieb in ausgewählten Bezirken zieht der NÖAAB nun Bilanz: Nachgebessert wird unter anderem bei den 24-Stunden-Diensten und beim Vorplanungszeitraum für den monatlichen Dienstplan.

NÖAAB-Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) sagt: „Genau dafür ist ein Probebetrieb da: Erfahrungen sammeln, Probleme erkennen und Verbesserungen vornehmen."

Schlagabtausch statt Zuhören?

Im Zentrum der Debatte steht die geplante Abschaffung der 24-Stunden-Dienste zugunsten flexiblerer Modelle. Die Polizisten dürfen laut NÖAAB nicht die Leidtragenden sein, die Sicherheit der Niederösterreicher muss gewährleistet bleiben.

Landesgeschäftsführerin Katja Seitner warnt vor „Halbwahrheiten" mitten in den Verhandlungen. Der NÖAAB fordert Sachlichkeit statt politischer Zuspitzung: Es braucht Gespräche und Lösungen, die in der Praxis funktionieren.

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