Emotionale Worte
Sandy Meyer-Wölden spricht offen über Phobie
Sandy Meyer-Wölden teilt mit ihren Followern eine sehr persönliche Erfahrung. Jahrelang litt die 43-Jährige unter großer Panik vor tiefem Wasser, sobald sie nicht mehr wusste, was sich unter ihr befindet. Als Kind habe sie diese Furcht noch nicht gehabt, sie kam erst viele Jahre später im Erwachsenenalter.
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Schwere Panik im Wasser
"Jedes Mal, wenn ich tiefer ins Wasser ging, raste mein Herz, mein Körper geriet in Panik und alles in mir wollte nur noch zurück an Land", beschreibt Meyer-Wölden die Situation. Lange Zeit versuchte die fünffache Mutter, einfach mutiger zu sein und gegen das Gefühl anzukämpfen. Doch genau dieser Ansatz machte die Situation nur noch schlimmer. Je mehr sie gegen die Furcht ankämpfte, desto größer wurde sie schließlich.
Der Weg zur Heilung
Irgendwann beschloss sie, nicht mehr vor der Situation davonzulaufen, und suchte sich professionelle Unterstützung. Sie begann, die Phobie nicht mehr als ihren Feind zu betrachten. "Ich begann, meinem Körper zuzuhören. Mit der Zeit verstand ich, dass es nie nur um das Wasser ging", erklärt sie ihren Fans. Dahinter habe das tiefere Gefühl gesteckt, eingeengt zu sein und keine Luft mehr zu bekommen. Als sie dieses Gefühl zuließ, änderte sich alles.
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Unbeschwerte Momente im Meer
In kleinen Schritten überwand sie die Blockade und blieb in den Situationen, anstatt zu fliehen. Heute kann sie wieder unbeschwert mit ihren Kindern im Meer schwimmen. "Für mich bedeutet Heilung nicht, dass Angst nie wieder auftaucht. Heilung bedeutet, nicht mehr vor ihr wegzulaufen", schließt sie ihren emotionalen Beitrag. Ihre Fans reagieren in den Kommentaren dankbar und schöpfen durch die offenen Worte Mut für eigene Kämpfe.
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