Touristen-Ansturm
Sarah Engels warnt vor Alpen-Hotspot: "Verliert die Magie"
Die Sängerin und Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin 2026 zeigt ihre Ausflüge regelmäßig auf Instagram. Nach früheren Trips in eine Berghütte im Zillertal, zum Eibsee und zur Zugspitze ist sie mit Ehemann Julian und den Kindern nun in Italien unterwegs. Laut T-online hat die Familie in einem Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.300 Metern Höhe in den Dolomiten eingecheckt. Bei ihrem Ausflug zum Pragser Wildsee bei Toblach machte Sarah Engels sowohl mit dem spektakulären Anblick als auch mit den vielen Menschen Bekanntschaft.
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Gespaltene Gefühle beim Seebesuch
In ihrer Instagram-Story zeigte sie den See vor der Bergkulisse und schrieb: "Lago di Braies gibt mir so Canada vibes". Ein weiteres Foto zeigt sie von hinten auf einem Boot blickend. Das Erlebnis hinterließ jedoch gemischte Eindrücke. "Der See ist wunderschön – lohnt sich, hierherzukommen", schrieb sie, schränkte jedoch ein: "Allerdings wenn dann gaaaaaanz früh morgens. Ab 9 Uhr ist ein riesiger Ansturm ... dann verliert‘s die Magie und das Boot kostet für ne Stunde knackige 55 € + 40 € der Parkplatz."
Strenge Regeln gegen Massenandrang
Um den großen Ansturm zu regulieren, setzt die Gemeinde Prags auf ein Verkehrsmodell. Zwischen 9:30 und 16 Uhr ist die Zufahrt mit dem privaten Pkw in der Hauptsaison nur mit einer vorab gebuchten Online-Reservierung möglich. Ansonsten ist der See nur zu Fuß, per Rad oder mit dem Shuttlebus erreichbar. Diese Maßnahmen gelten als notwendig, um das Naturjuwel zu schützen und die Akzeptanz der Bevölkerung zu erhalten. Trotz hoher Parkgebühren, in denen oft Konsumgutscheine enthalten sind, bleibt der Andrang groß. Sarah Engels hat den Ort besucht, eine uneingeschränkte Empfehlung klingt jedoch anders.
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