MUTTER HOLTE HILFE

Siebenjährige blieb im Innviertel in Holzplattform stecken

Eine Siebenjährige ist am Dienstag im Bezirk Braunau beim Spielen auf einer etwa einen Meter hohen Holzplattform unbeabsichtigt in ein Loch gestiegen.
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Mit Rettungshubschrauber ins Spital geflogen.
Mit Rettungshubschrauber ins Spital geflogen. © APA/BARBARA GINDL

Braunau am Inn. Eine Siebenjährige ist am Dienstag im Bezirk Braunau beim Spielen auf einer etwa einen Meter hohen Holzplattform unbeabsichtigt in ein Loch gestiegen und mit dem Bein oberhalb des Knies steckengeblieben. Das Kind konnte sich nicht selbst aus der Lage befreien, sondern musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Danach wurde die Schülerin mit dem Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Salzburg geflogen, berichtete die Polizei.

Die Plattform bestand aus einer alten Kabeltrommel für Schläuche und Kabel, die im Erdreich verlegt werden. Sie diente im Garten der Eltern des Mädchens als Hundeliegefläche. Als die Siebenjährige in das Loch stieg und stecken blieb, holte die Mutter die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte schnitten eine größere Holzscheibe heraus, um das Kind zu befreien.

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