250 Mio. $ Werbe-Einnahmen

So plant die UEFA mit Trinkpausen bei der EURO

Schottische Fußballspieler machen während eines Spiels eine Trinkpause am Spielfeldrand.
© PA Images via Getty Images
Es ist die wohl am hitzigsten diskutierte Änderung bei der aktuellen Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Nun hat die UEFA bereits entschieden, wie es 2028 bei der EURO damit weitergeht.
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Statt zwei Halbzeiten erleben Fußball-Fans auf der ganzen Welt bei der Weltmeisterschaft, wie sich ein Spiel mit Vierteln anfühlt. Durch die stark kritisierte Hydration Break, die bei jedem Spiel verpflichtend ist, wurde schon so mancher Spielfluss komplett über den Haufen geworfen.

Die Hintergründe für die Zusatz-Pausen sind aber mittlerweile jedem Fan klar. Die FIFA hat ein Schupfloch gefunden, um noch mehr Werbeeinnahmen zu lukrieren. So hat etwa der US-Sender FOX alleine mit diesen Werbeunterbrechungen Einnahmen in Höhe von 250 Millionen Dollar abgecasht.

Die Hitze in den Stadion, die zum Teil überdacht und klimatisiert wurden, waren ein klarer Vorwand der Fußball-Bosse. Doch wie geht es nach dieser Endrund mit der neuen Cashcow des Fußballs weiter?

UEFA hat klare Meinung

Ein UEFA-Mitglied hat gegenüber "The Telegraph" klar gestellt, dass die Entscheidung hinter den Kulissen bereits gefallen sei. "Es werden keine Trink-Pausen im WM-Stil bei der EURO 2028 geben", wurde der UEFA-Sprecher in dem Bericht zitiert.

MEXICO CITY, MEXICO - JUNE 11: UEFA President Aleksander Ceferin arrives before the FIFA World Cup 2026 Group A match between Mexico and South Africa at Mexico City Stadium on June 11, 2026 in Mexico City, Mexico. (Photo by Toya Sarno Jordan - FIFA/FIFA via Getty Images)
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Ob das eine klare Absage ist, oder ob sich auch die UEFA eine Option offen hält, muss vorerst jeder für sich selbst entscheiden. Die Hoffnung auf Fußball in zwei Halbzeiten bleibt bei den Fans allerdings bestehen.

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