"Miss Universe"

Tragödie um Beauty-Queen: LaToya Malcolm (†35) plötzlich tot

Eine Frau im blauen Kleid posiert abends lächelnd auf einem beleuchteten Gehweg.
© Instagram
Große Trauer in der Beauty- und Entertainment-Welt Jamaikas: Die ehemalige "Miss Universe Jamaica"-Teilnehmerin LaToya Malcolm ist im Alter von nur 35 Jahren verstorben. Die Organisation des Schönheitswettbewerbs gab die erschütternde Nachricht bekannt – Wegbegleiter und Fans zeigen sich tief getroffen vom plötzlichen Verlust der beliebten Entertainerin.
OE24 auf Google bevorzugen

Mit einem emotionalen Statement wendete sich die Organisation von "Miss Universe Jamaica" an die Öffentlichkeit, um den Tod der 35-jährigen Schönheit zu bestätigen. Malcolm hatte noch im Jahr 2024 mit Stolz an der Wahl teilgenommen.

Tief erschüttert

"Wir sind zutiefst erschüttert über den Tod der ehemaligen Miss-Universe-Jamaica-Teilnehmerin LaToya Malcolm. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihrer Familie, ihren Freunden und ihren Lieben. Ruhe in Frieden, LaToya. Du wirst niemals vergessen werden." Eine genaue Todesursache nannte die Organisation bisher nicht.

Bewegende Abschiedsworte

Die Nachricht von ihrem frühen Ableben löste auf den sozialen Netzwerken eine Welle der Anteilnahme aus. Zahlreiche Fans drückten ihr Entsetzen aus. "Sie war so voller Licht, immer fröhlich. Ich kämpfe noch immer darum, zu begreifen, wie das überhaupt möglich sein kann", schrieb ein erschütterter Follower.

Leben für die Bühne

LaToya Malcolm war in ihrer Heimat weit mehr als nur ein hübsches Gesicht auf dem Laufsteg. Wie der Jamaica Observer berichtet, arbeitete die 35-Jährige erfolgreich als Schauspielerin, Entertainerin und leidenschaftliche Tanzlehrerin.

Einen ihrer sportlichen und persönlichen Höhepunkte feierte sie 2024 mit dem Gewinn des Titels "Miss Jamaica Bikini International". Diesen Erfolg erkämpfte sie sich unter extrem schweren Bedingungen: Kurz vor dem Wettbewerb zu Beginn des Jahres verstarb ihr geliebter Vater. Trotz des tiefen Schmerzes hielt Malcolm an ihrem Traum fest, trainierte eisern weiter und sicherte sich schließlich die Krone. Neben ihrem Rampenlicht-Dasein setzte sich die Jamaikanerin zudem mit Herzblut für soziale Jugendprojekte ein, um jungen Menschen durch Schulungen und Bildungsangebote bessere Zukunftschancen zu ermöglichen.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden