Offensiv-Star
Transfer-Hammer: FC Bayern will den Spieler der Saison
Nach Informationen von Transferexperte Fabrizio Romano haben die Münchner Gespräche mit Ismael Saibari von PSV Eindhoven aufgenommen. Der marokkanische Nationalspieler gilt als einer der großen Gewinner der abgelaufenen Eredivisie-Saison und könnte nach Anthony Gordons Absage zum neuen Wunschkandidaten des deutschen Rekordmeisters werden.
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Der 25-Jährige spielte eine herausragende Saison unter PSV-Trainer Peter Bosz. In der Eredivisie kam Saibari auf 15 Tore und acht Vorlagen, wettbewerbsübergreifend stehen sogar 19 Treffer und neun Assists zu Buche. Für seine Leistungen wurde er zum Spieler der Saison in den Niederlanden gewählt und führte Eindhoven maßgeblich zum Gewinn der Meisterschaft.
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Besonders interessant für die Bayern ist seine Vielseitigkeit. Saibari kann als offensiver Mittelfeldspieler, auf den Flügeln oder sogar in der Sturmspitze eingesetzt werden. Damit entspricht er genau dem Profil, das Sportvorstand Max Eberl für die Offensive sucht. Zudem soll der Spieler einem Wechsel nach München offen gegenüberstehen.
60 Millionen Euro
Ein Transfer dürfte allerdings teuer werden. Saibari besitzt in Eindhoven noch einen Vertrag bis 2029, wodurch PSV in einer starken Verhandlungsposition ist. Bereits seit Monaten berichten verschiedene Medien über das Interesse europäischer Topklubs. Neben Bayern wurden unter anderem Paris Saint-Germain und der AC Mailand mit dem Offensivspieler in Verbindung gebracht. Die geforderte Ablöse soll zwischen 50 und 60 Millionen Euro liegen.
In Eindhoven wird sogar über eine mögliche Rekordablöse spekuliert. Lokalen Berichten zufolge könnte Saibari zum teuersten Verkauf der Vereinsgeschichte werden. PSV plant demnach erst nach der Weltmeisterschaft konkrete Entscheidungen über die Zukunft des Leistungsträgers zu treffen.
Für Bayern wäre Saibari eine spannende Lösung: jung genug für Entwicklungspotenzial, aber bereits erfahren auf internationalem Topniveau. Ob aus den ersten Gesprächen tatsächlich ein Transfer wird, dürfte allerdings nicht zuletzt von den finanziellen Forderungen des niederländischen Meisters abhängen.
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