Vor wenigen Tagen trat Pep Guardiola nach 10 Jahren als Trainer bei Manchester City zurück. Es war das erste Mal in seiner Laufbahn, dass er einen laufenden Vertrag nicht bis zum Ende erfüllt.
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Drei Champions-League-Titel, drei Mal spanischer Meister, drei Mal deutscher Meister und gleich sechs Mal konnte Pep die Premier League gewinnen. Drei Mal wurde er auch zum Weltklubtrainer des Jahres gekürt.
Der 55-jährige Spanier wurde mit einem Schlag zum begehrtesten Coach am Markt. Viele Nationalteams und Spitzenklubs buhlen um die Gunst des Taktik-Gurus aus Spanien.
Italien als Top-Kandidat
Als heißester Kandidat für den neuen Job galt von Anfang an die italienische Nationalmannschaft. Die Squadra Azzurra ist nach der neuerlich verpassten WM-Teilnahme vor dem großen Umbruch. Doch die Verhandlungen dürften derzeit noch stocken.
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Das dürften sich andere Vereine zum Vorteil machen wollen. So soll es sogar bereits ein erstes Millionen-Angebot gegeben haben, das Guardiola allerdings umgehend abgelehnt haben dürfte.
Keine Wiedervereinigung mit Messi
Wie die englische Zeitung Mirror berichtet, soll David Beckham versucht haben, Guardiola in die USA zu locken. Bei seinem Klub Inter Miami hätte es das große Wiedersehen von Pep und Lionel Messi geben sollen.
Doch der Spanier möchte weiterhin in Europa bleiben. Ob es ihn am Ende nach Italien zieht, wo er seine Karriere als aktiver Fußballer bei der AS Roma beendet hatte, ist allerdings noch offen. Zumindest fehlt ihm die stolze Fußball-Nation noch in seiner Trainerlaufbahn. Von den großen vier Nationen hat er in Spanien, England und Deutschland einen bleibenden Eindruck hinterlassen, auch deshalb wäre Italien ein logischer Schritt.
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