Größte Angst
Vanessa Mai: Tränen-Beichte wegen Ehemann
Es sollten eigentlich nur ein paar spannende Fragen für die Zuhörer werden, doch am Ende flossen im Tonstudio die Tränen. In der aktuellen Ausgabe ihres gemeinsamen Podcasts „Schön laut” starteten Lola Weippert und Vanessa Mai ein psychologisches Experiment: Sie stellten sich gegenseitig spezielle „Fragen zum Verlieben”.
Das Konzept basiert auf einem bekannten Fragenkatalog des US-Forschers Arthur Aron, der testen soll, wie schnell zwischen zwei Menschen durch intime Antworten tiefgründige Nähe entstehen kann. Bei Vanessa Mai (34) funktionierte das Experiment allerdings fast zu gut – sie wurde von ihren eigenen Emotionen völlig überrollt.
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Ein makabres Thema als emotionaler Trigger
Der Moment, in dem die Stimmung im Studio komplett kippte, wurde durch eine vermeintlich simple Frage ausgelöst. Vanessa Mai richtete folgende Worte an ihre Kollegin Lola Weippert (30): „Hast du eine Vermutung, wie du sterben wirst?”.
Während Weippert die Sache anfangs noch mit Humor nahm und scherzte, dass sie wohl irgendwann in einem „unüberlegten Schusselmoment” aufgrund ihrer eigenen Tollpatschigkeit das Zeitliche segnen werde, schlug die Schlagersängerin plötzlich ganz andere Töne an.
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Große Angst um Ehemann Andreas
Die Sängerin, die erst unlängst von einem unschönen Schockmoment beim Arzt erzählte, zeigte sich plötzlich von ihrer verletzlichsten Seite. Hörbar mit den Tränen kämpfend gab sie zu: „Ich kann auf jeden Fall sagen, meine größte Angst wäre, länger zu leben als Andreas”
Nur wenige Augenblicke später brachen bei der 34-Jährigen alle Dämme: „Jetzt muss ich weinen!” Der Gedanke an ein Leben ohne ihren Ehemann Andreas Ferber, mit dem sie bereits seit 2017 verheiratet ist, ist für die Musikerin ein absolutes Schreckensszenario. „Das ist wirklich mein Triggerpunkt”, schluchzte Mai im Studio weiter. „Das ist das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann.” Lola Weippert versuchte sofort, die Situation behutsam aufzufangen, und entgegnete tröstend: „Das finde ich aber ganz schön!”
„Ist mir total egal, was die Leute sagen!”
Doch Vanessa Mai steigerte sich noch weiter in ihre emotionale Offenbarung hinein. Sie gestand ganz offen, dass sie das Gefühl habe, ohne ihren Partner an der Seite im Alltag regelrecht verloren zu sein. Sie glaube, ohne ihn „gar nicht mehr lebensfähig” zu sein: „Das ist wirklich mein größer Albtraum.”
Dass solche Aussagen in der heutigen Zeit schnell als unselbstständig oder gar abhängig kritisiert werden könnten, ist der Sängerin durchaus bewusst – es kümmert sie jedoch schlichtweg nicht. Einem potenziellen Shitstorm nimmt sie direkt den Wind aus den Segeln: „Ist mir total egal, was die Leute sagen!”
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Tabuthema Tod: Die Kehrseite einer großen Liebe
Generell mache ihr die Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit schwer zu schaffen, wie sie im Podcast abschließend reflektiert: „Ich habe ganz große Schwierigkeiten mit dem Thema Tod, obwohl ich mich mit dem anfreunden will, weil das gehört dazu.”
Ihre Liebe zum Hier und Jetzt ist untrennbar mit ihrer Ehe verknüpft, was sie mit einem letzten, hochemotionalen Statement unterstreicht: „Ich will noch gar nicht daran denken zu gehen (...) Ich liebe das Leben so sehr, aber halt nur mit ihm. Alleine wäre es für mich gar nicht lebenswert”
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