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Warum fehlte Marko beim Österreich-GP?

Red-Bull-Mastermind Marko.
© GEPA
Red-Bull-Urgestein kam überraschend nicht nach Spielberg.
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Nach dem Einstieg von Red Bull in die Formel 1 im Jahr 2005 zog Helmut Marko 20 Jahre lang die Fäden im Hintergrund. Der heute 83-jährige Grazer war auch maßgeblich am Formel-1-Comeback in Spielberg beteiligt. Im Corona-Jahr 2020 war es nicht zuletzt Markos Initiative zu verdanken, dass die Formel 1 in Spielberg neu gestartet wurde - sogar als Doppel mit zwei Rennen an zwei Wochenenden. Zuletzt führte er Max Verstappen zu vier WM-Titeln (2021-2024).

Marko: "Gehe niemandem aus dem Weg"

Ende vergangener Saison gab Marko seinen Abschied aus der Formel 1 bekannt. In diesem Jahr wollte er Red Bull noch beratend unterstützen - z. B. als Red-Bull-Ring-Botschafter für das MotoGP-Weekend (17.-20. September).

Zuletzt hatte Marko noch angekündigt, am Formel-1-Wochenende in Spielberg vorbeizuschauen. Doch bis GP-Start am Sonntag (15 Uhr, ServusTV live) wurde der Steirer am Red-Bull-Ring-Gelände nicht gesehen. Über die Gründe spekuliert "Bild": Marko wolle den Red-Bull-Verantwortlichen aus dem Weg gehen. Dem widerspricht der Jurist auf F1-Insider.com: "Ich gehe niemandem aus dem Weg." Er habe schlicht und einfach beschlossen, das Formel-Kapitel zu schließen.

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