Große Sanierung

Welser Tabak-Pavillon wird zur "Villa Botanika"

Moderner weißer Pavillon mit Aufschrift "AUSTRIA TABAK PAVILLON" vor Bäumen und blauem Himmel.
© Stadt Wels/KK
Das Dach, das Lichtband, die Holzkonstruktion, das Eingangsportal, die Elektroanlage, die Wasserversorgung und der Bodenbelag werden erneuert.
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Wels. Der Austria Tabak-Pavillon südlich der Welser Stadthalle wird ab kommenden Montag umfassend saniert. Die Arbeiten erfolgen im Hinblick auf die Landesgartenschau "Stadt der Gärten" 2027. Bis Ende 2026 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

200.000 Euro werden investiert

Erneuert werden unter anderem das Dach, das Lichtband, die Holzkonstruktion, das Eingangsportal, die Elektroanlage, die Wasserversorgung und der Bodenbelag. Rund 200.000 Euro werden dafür investiert. Während der Landesgartenschau verwandelt sich der bekannte Pavillon in die "Villa Botanika". Sie soll dem Organisationsteam als zentraler Arbeits- und Organisationsstandort dienen. Langfristig soll das Gebäude laut Bürgermeister Andreas Rabl auch als Raum für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.

Architekturplan mit Ansichten, Schnitten und Grundriss für die Sanierung eines Gebäudes "Villa Botanika".
So sieht der Plan für die Sanierung aus. © kontur ZT GmbH/KK

Arbeiten im Volksgarten Neu schreiten voran

Auch im Volksgarten Neu gehen die Arbeiten weiter. Der rund 6.000 Quadratmeter große Spielplatz, der seit seiner Teilöffnung zum Ferienbeginn gut besucht wird, erhält zusätzliche Sitzmöglichkeiten. Diese sollen vor allem Begleitpersonen die Beaufsichtigung der Kinder erleichtern.

Ende September beginnen außerdem Arbeiten am bestehenden Volksgartenteich. Dieser erhält einen neuen Zulauf. Während der notwendigen Grabungsarbeiten kann ein Teil der Festwiese vorübergehend nicht als Parkplatz genutzt werden.

Zusätzlich wird die Schneekippe an der Traun saniert, damit sie im kommenden Winter wieder sicher für den Winterdienst verwendet werden kann. Für die zusätzlichen Arbeiten im Volksgarten sind Investitionen von insgesamt rund 290.000 Euro vorgesehen. Der Stadtsenat hatte die entsprechenden Aufträge Ende Juli einstimmig erweitert beziehungsweise neu vergeben.

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