Polyneuropathie

Wenn Füße Alarm schlagen

Dr, Reinald Brezovsky setzt auf sanfte Hochton-Therapie. © Hersteller
Neue Hoffnung bei Kribbeln, Brennen und Gefühlsstörungen  Abhilfe kann die Hochtontherapie bringen
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Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle oder ein unangenehmes Stechen in den Füßen – viele Menschen leiden unter diesen Beschwerden. Oft lautet die Diagnose Polyneuropathie, eine Erkrankung der peripheren Nerven, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Die Symptome beginnen meist schleichend und nehmen im Laufe der Zeit zu. Betroffene berichten von Gefühlsstörungen, Schmerzen und Unsicherheit beim Gehen. Für sie bedeutet das eine große Belastung. Denn die Erkrankung schränkt nicht nur die Beweglichkeit ein, sondern erhöht auch das Risiko für Stürze. Besonders problematisch sind die Gefühlsstörungen, die mit einer Polyneuropathie einhergehen.

Alternativen: Sanfte Hilfe für die Nerven

Neue Chancen. Der Neurochirurg und Schmerztherapeut Reinald Brezovsky setzt seit längerer Zeit auf die sogenannte Hochtontherapie. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Elektrotherapie, bei der angenehme Wechselstromfrequenzen eingesetzt werden. "Der Wechselstrom des HiToP-Gerätes wird sehr gut vertragen und kann bereits nach wenigen Behandlungen zu einer deutlichen Linderung der Symptome führen", erklärt Dr. Brezovsky. Nach seinen Erfahrungen werden Kribbeln und Brennen häufig spürbar schwächer. Bei regelmäßiger Anwendung könne sich die Empfindsamkeit in den Füßen verbessern.

Vorträge von Schmerzspezialist Brezovsky

Nervenschmerzen beginnen in den Füßen durch kribbeln. © Getty Images

Am 10. & 17. Juni jeweils um 15 Uhr hält Schmerzspezialist Dr. Reinald Brezovsky im Gesundheits Zentrum Döbling, 1190 Wien, Döblinger Hauptstraße 44 kostenfreie Vorträge zum Thema "Nervenschmerzen sanft und wirkungsvoll behandeln". Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung zu Vortrag oder Therapie unter Schmerzhotline 0699/109 13901, www.schmerzarzt.at

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