Grund für das Chaos waren vor allem die extrem verschärften Sicherheitsvorkehrungen: Da US-Präsident Donald Trump dem Endspiel persönlich beiwohnte, übernahmen der Secret Service und die für Flughafensicherheit zuständige TSA die Kontrollen der bis zu 82.500 Zuschauer.
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Organisatorische Hürden und verrückte Fans
Zusätzlich erschwert wurde die Lage durch organisatorische Hürden und fehlende Kapazitäten. Ein Medienvertreter berichtete beispielsweise, dass er an einem Eingang abgewiesen und in eine andere Schlange geschickt wurde, weil an seinem Tor keine Spürhunde für die Taschenkontrolle verfügbar waren. WM-Volunteers äußerten zudem, dass die Zahl der extrem früh anreisenden Fans weitaus höher gewesen sei als bei den sieben vorherigen Spielen in diesem Stadion. Obwohl die Tore bereits vier Stunden vor dem Anpfiff öffneten und später sporadisch weitere Eingänge freigegeben wurden, staute es sich vor den Toren erheblich. Später stürmen einige verrückte argentinische Fans auch noch über die Autobahn.
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Angeblich technische Probleme
Bezüglich der Ursachen gehen die Berichte teilweise auseinander: Während einige Medien von zusätzlichen technischen Problemen beim Ticket-Scan-System der FIFA und in falsche Sektoren geleiteten Fans sprachen, berichteten andere Quellen, das Scannen habe nach dem Passieren der Sicherheitskontrolle reibungslos funktioniert. Zwar bestand die große Sorge, dass wegen des enormen Andrangs zum pünktlichen Start um 15 Uhr Ortszeit noch viele Plätze leer bleiben könnten, eine Verschiebung des Anpfiffs stand jedoch nicht im Raum.
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