Fery unterliegt

Zverev stoppt das britische Märchen

Ein Tennisspieler applaudiert mit Schläger in der Hand vor einem jubelnden Publikum.
© Getty Images
Mit dem Selbstvertrauen eines amtierenden French-Open-Champions hat Alexander Zverev den märchenhaften Lauf in Wimbledon von Arthur Fery beendet.
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Der Deutsche besiegte den jungen Briten im Halbfinale des Rasenklassikers am Freitag glatt in drei Sätzen 7:6(0),6:2,6:4. Er trifft im Finale am Sonntag entweder auf den Weltranglistenersten und Vorjahressieger Jannik Sinner oder Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic.

Zverev muss derzeit niemanden fürchten

Der 23-jährige Fery, aktuell noch die Nummer 114 der Welt, war keine fünf Minuten von seinem früheren Zuhause entfernt sensationell bis ins Semifinale gestürmt. Dort war aber Zverev, der in Paris nach langem Warten seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen hatte, für den neuen Stolz der Briten aber eine Nummer zu groß. In der aktuellen Form muss Zverev am Sonntag wohl auch weder Sinner noch Djokovic fürchten.

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