BIP wuchs im 4. Quartal doch stärker: 0,8% über Vorquartal
Ursprünglich war das Wifo Mitte Februar in seiner Erstschätzung von 0,6 Prozent Zuwachs ausgegangen. Im Jahresabstand lag das BIP im Schlussquartal nominell um 4,5 Prozent höher. Real entsprach das einem Anstieg um 2,7 Prozent. Getragen wird die Konjunkturerholung in Österreich laut Wifo vom Exportaufschwung und der Sachgütererzeugung.
Die Investitionstätigkeit beginne sich zu beleben, allerdings nicht in der Bauwirtschaft, erklärte das Institut weiter. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte wachse zwar stetig, aber nur mäßig. Getragen von der guten Industriekonjunktur sinke die Arbeitslosigkeit weiter langsam.
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