Börse Tokio schließt deutlich tiefer
Der Bericht schürte zwar Hoffnungen auf eine weiter expansive Geldpolitik der US-Notenbank, weckte aber auch Ängste um die Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft. Bereits am Montag hatte der US-Dollar in Folge der Zahlen gegen den Yen stark nachgegeben.
Am Dienstag wurde auch ein deutlich ausgeweitetes Handelsdefizit für Japan gemeldet. Im November übertrafen die Einfuhren die Ausfuhren um 1,25 Billionen Yen (8,8 Mrd. Euro), teilte die Regierung in Tokio mit. Die Leistungsbilanz wies sogar ein Rekorddefizit von rund 593 Mrd. Yen auf. Grund für das Defizit ist der schwache Yen, der sich 2013 wegen der extrem lockeren Geldpolitik der Notenbank um 17 Prozent verbilligte.
Unter den größeren Verlierern im Nikkei fanden sich am Dienstag Japan Steel mit einem Minus von 6,11 Prozent auf 553 Yen. Unter den weiteren japanischen Blue-Chip-Aktien fielen Toyota Motor um 2,32 Prozent auf 6.144 Yen.
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