Euro im frühen Handel mit Aufschlägen
Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken heute die Vorabschätzungen für die europäischen Einkaufsmanagerindizes. Am Markt werden insgesamt Verbesserungen erwartet, insbesondere für Frankreich, wo es in den vergangenen Monaten Rückgänge zu verzeichnen gab, schreiben die Analysten der Helaba. Am Nachmittag kommen zudem Daten aus den USA. Auf dem Kalender stehen die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen sowie der Index der Frühindikatoren.
Zu den übrigen Leitwährungen blieben die Veränderungen im Frühhandel noch sehr gering. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8190 britischen Pfund nach 0,8190 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2333 (1,2345) Schweizer Franken und 141,53 (141,57) japanischen Yen.
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