Neuer RWE-Chef will angeblich 2.400 weitere Jobs streichen
Die Pläne waren Thema einer Vorstandssitzung am Donnerstag. RWE lehnte einen Kommentar dazu ab.
Die Streichpläne des RWE-Chefs kommen zu den ohnehin geplanten Stellenabbau hinzu. Der Konzern hatte bereits angekündigt, 8.000 der 72.000 Stellen abzubauen. Dies soll auch mit Hilfe der Beteiligungsverkäufe geschehen, durch die der wegen des Atomausstiegs und des schwächelnden Gasgeschäfts unter Druck geratene Konzern bis Ende 2013 bis zu 7 Mrd. Euro einnehmen will. Terium will auch mit Hilfe des Stellenabbaus rund eine Milliarde Euro zusätzlich einsparen.
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