UNIQA: 190 Mio. Einmalaufwand drückt Ergebnis 2011 auf schwarze Null
80 Mio. Euro davon sollen Personalmaßnahmen abfedern: Europaweit will UNIQA binnen drei Jahren rund 600 Stellen in der Verwaltung abbauen, beginnend mit 200 Stellen in der Zentrale in Wien innerhalb der nächsten zwölf Monate.
Die Einmalaufwendungen würden zur Gänze im Abschluss 2011 abgebildet und aus dem operativen Ergebnis finanziert. In den künftigen Jahren würden keine weiteren signifikanten Belastungen aus dem Titel der Konzern-Neuausrichtung erwartet, hieß es. In Summe würden rund 190 Mio. Euro an Einmalaufwendungen im 4. Quartal 2011 wirksam.
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