US-Börsen zur Eröffnung wenig verändert

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Die US-Börsen haben am Dienstag wenig verändert notiert. Gegen 16.00 Uhr stand der Dow Jones Industrial Index minimale 0,01 Prozent höher bei 16.783,16 Zählern.

Vor Handelsbeginn veröffentlichte Konjunkturdaten haben die Stimmung an der Wall Street gedrückt. So ist die Inflationsrate auf den höchsten Stand seit eineinhalb Jahren geklettert. Die Baubeginne wiederum fielen im Mai um 6,5 Prozent auf eine Jahresrate von 1,0 Mio. Einheiten. Für zusätzliche Verunsicherung sorgte die Situation im Irak.

Bei den Einzeltiteln legten Netflix 3,38 Prozent auf 444,81 Dollar zu. Händler verwiesen auf eine positive Analyse von Morgan Stanley. Die Analysten bewerteten das Papier in einer Erststudie mit "Overweight" und legten das Kursziel auf 500 Dollar fest.

Abschläge verzeichneten hingegen General Motors, die 0,61 Prozent auf 35,85 Dollar verloren. Der größte Autobauer der USA beordert 3,36 Millionen weitere Autos auf dem nordamerikanischen in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind nun rund 20 Millionen Autos von Rückrufen betroffen.

Branchenseitig lagen im Dow Finanztitel im Spitzenfeld. Goldman Sachs legten 0,68 Prozent zu. JP Morgan steigerten sich um 0,44 Prozent. Visa gewannen 0,27 Prozent.

Kurzfristig nach oben sprangen Coca-Cola, als am Markt Gerüchte aufkamen, wonach Warren Buffets Investmentunternehmen Berkshire Hathaway an einem Einstieg interessiert sei. Schon nach wenigen Minuten endete der Höhenflug aber wieder, zuletzt notierten sie mit einem leichten Plus von 0,17 Prozent bei 40,73 Dollar.

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