Weiterer Rückgang der Erzeugerpreise in EU
Seit Jänner des Jahres sind die Preise gesunken. Im Dezember hatte es noch - sowohl in EU als auch in der Währungsunion - einen Anstieg um jeweils 0,2 Prozent gegeben. Im Jänner gab es in beiden Gebieten einen Rückgang um 0,3 Prozent, der Paarlauf von EU und Eurozone setzte sich im Februar mit -0,2 Prozent fort, ebenso im März. Im April reduzierte sich der Preisrückgang auf jeweils 0,1 Prozent.
Die höchsten Preissenkungen im Mai verzeichnete Litauen (-1,5 Prozent), vor Lettland (-1,0 Prozent), Ungarn (-0,8 Prozent), Frankreich (-0,6 Prozent), Niederlande (-0,5 Prozent), Großbritannien und Rumänien (je -0,3 Prozent), Belgien, Deutschland, ÖSTERREICH, Polen und Zypern (je -0,2 Prozent) sowie Italien (-0,1 Prozent).
Keine Veränderungen gegenüber dem April gab es in Finnland, Kroatien, Malta, Portugal, Slowenien, Schweden und Tschechien.
Die stärksten Preisanstieg meldeten Estland (+1,6 Prozent), Dänemark (+1,0 Prozent), Spanien (+0,9 Prozent), Griechenland und Slowakei (je +0,4 Prozent) Irland (+0,2 Prozent) und Bulgarien (+0,1 Prozent). Keine Daten lagen aus Luxemburg vor.
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