Wiener Börse im Verlauf weiterhin schwach
Die zuletzt wieder gestiegenen Sorgen um einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands drückten auch die anderen europäischen Indizes klar ins Minus. Marktteilnehmer verwiesen vor allem auf Medienberichte, wonach der ehemalige griechische Ministerpräsident Papademos einräumte, das Land erwäge Vorbereitungen für einen Austritt.
Zudem halten sich viele Investoren im Vorfeld des am Abend stattfindenden EU-Sondergipfels zurück, hieß es weiter. Von den anstehenden US-Immobilienmarktdaten werden hingegen keine allzu starken Impulse erwartet.
Unter den größeren Verlierern in Wien fanden sich die beiden Indexschwergewichte Erste Group (minus 2,60 Prozent auf 14,63 Euro) sowie voestalpine mit einem Abschlag von 2,98 Prozent auf 21,31 Euro.
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