Wiener Börse schließt nach schwachen US-Daten tiefer
Unter Druck kamen in Europa nach den Daten vor allem Bankwerte. Auch in Wien ging fast die Hälfte des ATX-Minus auf die Verluste der Erste Group (minus 2,56 Prozent) zurück. Größere Abgaben gab es auch im OMV (minus 1,34 Prozent), Verbund (minus 1,71 Prozent) und Wienerberger (minus 3,12 Prozent).
Highflyer waren Do&Co und gewannen 7,98 Prozent auf das neue Allzeithoch von 35,30 Euro. Händler begründeten die Nachfrage mit den Aussagen zu den Expansionsplänen des Unternehmens. "Wir führen derzeit intensive Gespräche zu möglichen Akquisitionen in verschiedenen Ländern", zitiert das "WirtschaftsBlatt" Do&Co-Chef Attila Dogudan.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden