Hollywood schmauste rot-weiß-rot: Unser Export-Superstar Wolfgang Puck bat zum 32. Mal zu Tisch und servierte österreichische Klassiker.
Nach einer strapaziösen, dreistündigen Show haben die Stars – egal ob Gewinner oder Nominierte – vor allem eines: Bärenhunger! Denn im Saal herrscht striktes Essverbot. Sobald die Kameras aus waren, stürmte die Hollywood-Elite den „Ray Dolby Ballroom“. Dort wartete bereits Kärntens Kulinarik-Legende Wolfgang Puck mit seinem 120-köpfigen Team.
Oscars 2026: Austro-Starkoch Wolfgang Puck kochte für die Stars
Zu den 98. Ocars wollten 1.500 Gäste verwöhnt werden. Wer glaubt, in Hollywood werde nur an Salatblättern geknabbert, irrt gewaltig. Puck und sein Team kreierten Sonntagabend 40 verschiedene Gerichte. In diesem Jahr verarbeitete seine Crew unter anderem 160 Kilo japanisches Miyazaki-Wagyu-Rindfleisch und stolze 15 Kilo Kaviar.
Die Klassiker auf der Karte:
- Der legendäre Chicken Pot Pie: Ein mit edlen Trüffeln verfeinertes Hühnerragout im Teigmantel.
- Oscar-Lachs: Räucherlachs, der exakt in Form der Statuette geschnitten und auf Kräckern mit Kaviar serviert wird.
- Wagyu-Miniburger & Mac ’n’ Cheese: Bodenständiger Luxus, den auch Superstars lieben.
Apfelstrudel nach „Mama Pucks“ Rezept
Das Herzstück des heurigen Dessert-Buffets war eine rührende Hommage an seine Heimat Österreich. Wolfgang Puck servierte den Weltstars originalen Apfelstrudel, zubereitet nach dem Geheimrezept seiner Mutter. Verfeinert wurde die Mehlspeise standesgemäß mit Marzipan-Eis, Karamellsauce und einer ordentlichen Portion Schlagobers.
Doch damit nicht genug: Auch Sachertörtchen und Schwarzwälder-Kirsch-Schnitten sorgten für österreichisches Flair in Hollywood. Und wer keinen echten Goldjungen mit nach Hause nahm, bekam zumindest einen süßen Trost: 3.000 mit echtem Gold bestäubte Schokoladen-Oscars (aus fast 500 Kilo Schokolade!) warteten zum Schluss auf die Gäste.