Infokampagne für die "Pille danach" startet
Erläutert wird, dass ein Notfallkontrazeptivum keinesfalls eine reguläre Verhütungsmethode ersetze und dass eine bestehende Schwangerschaft durch die Einnahme nicht abgebrochen werden könne. Auch dass die "Pille danach" keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bietet, wird erklärt. Weiterer Hinweis: Eine Verhinderung der Schwangerschaft sei nicht in jedem Fall gegeben, insbesondere wenn Unsicherheit über den genauen Zeitpunkt des ungeschützten Geschlechtsverkehrs bestehe. Außerdem wird "nachdrücklich" eine Kontrolle durch einen Facharzt für Frauenheilkunde empfohlen.
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