Ehrlicher Talk

Amira Aly über Schwangerschaften: "Habe alles gehasst"

Die TV-Beauty erzählt von der Zeit, als sie schwanger war und über die Familienplanung mit Christian Düren

In ihrem Podcast „Iced Macho Latte“ spricht Moderatorin Amira Aly ungewöhnlich offen über ein Thema, das sonst oft verklärt wird: ihre Schwangerschaften. In der jüngsten Folge schildert die 33-Jährige, wie belastend diese Zeit für sie tatsächlich war – und rückt damit ein sehr persönliches Kapitel ihres Lebens ins Licht der Öffentlichkeit.

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Ausgangspunkt des Gesprächs ist ein Besuch bei einer Wahrsagerin kurz nach Neujahr, von dem Aly bereits in einer früheren Episode erzählt hatte. Die Prophezeiung: 2026 werde für sie ein Jahr großer Veränderungen – mit Hochzeit und einer erneuten Schwangerschaft bereits im Frühjahr. Eine Vorhersage, die auch diesmal noch zwischen Amira Aly und ihrer Podcast-Partnerin Paula Lambert (51) nachhallt.

Kinderwunsch 

Lambert hakt nach und stellt die naheliegende Frage: „Willst du denn ein Kind?“ Aly antwortet zunächst zurückhaltend, lässt dann aber durchblicken: „Auf kurz oder lang, ja!“ Und ergänzt: „Selbstverständlich würde ich das alles gerne noch mal erleben und dann auch zu zweit erleben …“

Die Moderatorin ist bereits Mutter zweier Kinder aus der Ehe mit ihrem Ex-Mann Oliver Pocher (47). Sollte es noch einmal Nachwuchs geben, wünscht sie sich allerdings andere Rahmenbedingungen. Sie spricht von einem „gemeinsamen Wochenbett“ und von einer Schwangerschaft, „wo du auf Händen getragen wirst“.

Seit 2024 sind Amira und Christian ein Paar. Am meisten schätzt sie an ihm,

Seit 2024 sind Amira und Christian ein Paar. Am meisten schätzt sie an ihm, "dass er immer für alles eine Lösung hat".

© Getty Images

Düren ist "der richtige Mann"

Derzeit ist Amira Aly mit Moderator Christian Düren (35) liiert. Für sie steht fest, dass er „definitiv der richtige Mann dafür ist“. Düren hat bislang keine eigenen Kinder. Bereits zuvor hatte Aly im Podcast von Marlene Lufen (55) angedeutet, dass ein Kinderwunsch grundsätzlich vorhanden sei: „Auf jeden Fall möchte er auch eine Familie haben. Wir sind ja natürlich auch seine Familie. Aber es ist schon ein Kinderwunsch da. Mal schauen, wann.“

Schwangerschaft war "absolute Hölle"

So sehr die Vorstellung einer erweiterten Familie für sie also nicht ausgeschlossen ist – das Schwangersein selbst verbindet Aly mit wenig positiven Erinnerungen. Auf die direkte Nachfrage von Paula Lambert findet sie deutliche Worte: Sie habe daran „alles gehasst“. Und weiter: „Schwanger zu sein, war für mich die absolute Hölle. Alles daran!“


 

Vor allem die ersten Monate seien geprägt gewesen von massiver Übelkeit, gegen die kein Medikament geholfen habe, dazu kam eine lähmende Müdigkeit. Auch die körperlichen Veränderungen machten ihr zu schaffen. „Der Bauch juckt, du fühlst dich unwohl“, beschreibt Aly. Dass sie nicht mehr in ihre Kleidung passte und sich ihr Körper sichtbar veränderte, habe ihr stark zugesetzt. Rückblickend sagt sie: „Ich habe mich extrem unwohl in meiner Haut gefühlt. Ich habe mich unschön gefühlt.“

Wie unterschiedlich Schwangerschaften erlebt werden können, zeigt der Kontrast zu Podcast-Partnerin Paula Lambert. Diese erinnert sich an ihre eigenen Schwangerschaften mit ganz anderen Gefühlen: „Ich fand das herrlich, ich habe mich wirklich eins mit mir und allem gefühlt.“ Zwei Perspektiven, die kaum gegensätzlicher sein könnten – und gerade deshalb zeigen, wie individuell solche Erfahrungen sind.

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