Nach Angaben ihrer Stiftung und mehrerer Medien sollen die Tiere von Film-Legende Brigitte Bardot nach ihrem Tod in sichere Obhut gebracht worden sein. Einige von ihnen können nun adoptiert werden.
Tiere waren ihre große Leidenschaft. Brigitte Bardot liebte ihre Tiere bis in den Tod hinein. Zuletzt allerdings kümmerte sich die Schauspielerin nicht mehr selbst um ihre Tiere. Die Fondation Brigitte Bardot brachte die Tiere von ihren beiden Anwesen in Saint-Tropez in ein Tierheim. Nach Angaben der Stiftung wurden insgesamt fünfzehn Ziegen, dreizehn Hunde, neun Gänse, drei Hühner, zwei Enten, ein Hahn sowie die Stute Mistie in Sicherheit gebracht. Auch Sidonie, Bardots Lieblingsziege, gehört dazu.
Brigitte Bardot setzte sich immer für den Tierschutz ein
Adoption unter Auflagen
Grundsätzlich können die Tiere adoptiert werden. Bewerberinnen und Bewerber werden laut Stiftung sorgfältig geprüft. Gespräche und Vor-Ort-Besuche sind vorgesehen, um ein stabiles und langfristiges Umfeld sicherzustellen.
Brigitte Bardot setzte sich immer für den Tierschutz ein
Der Einsatz für den Tierschutz begann laut Quelle im Jahr 1986. Um ihre Stiftung zu finanzieren, versteigerte Bardot persönliches Eigentum. Darunter befanden sich auch Schmuckstücke aus ihrer Ehe mit Gunter Sachs.
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Vermächtnis und Abschied
Brigitte Bardot setzte sich immer für den Tierschutz ein
Laut „Le Figaro“ übertrug Bardot bereits zu Lebzeiten fast ihr gesamtes Vermögen an die Stiftung. Auch bei ihrer Bestattung blieb sie dem Tierschutz verbunden: Nach Angaben der Stiftung trug sie ein schwarzes T-Shirt mit einer Robbe, ihrem Lieblingstier.