Erotik-Blockbuster

"50 Shades of Grey"-Film verzögert sich

Shades Of Grey
© Photo Press Service (www.photopress.at)/Goldmann

Verfilmung des Erotik-Bestsellers sollte ursprünglich im August 2014 anlaufen.
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"50 Shades of Grey"-Fans müssen länger auf die mit Spannung erwartete Verfilmung des Erotik-Bestsellers warten. Der ursprünglich geplante Kinostart im August 2014 ist auf Februar 2015 verschoben worden, berichten die US-Branchenblätter "Variety" und "Hollywood Reporter" am 13. November.

Fimstart erst 2015
Damit kommt der Streifen um Sex-Spiele mit Fesseln und Peitschen in der Beziehung des reichen Geschäftsmannes Christian Grey mit der jungen Studentin Anastasia Steele nun um den Valentins-Tag herum in die US-Kinos.Nach dem kurzfristigen Absprung des als Hauptdarsteller vorgesehenen Charlie Hunnam im Oktober war die Produktion in Verzug geraten. Mit dem irisch-britischen Schauspieler Jamie Dornan ("Marie Antoinette") wurde zwar Ersatz gefunden, aber der geplante Drehstart im November musste um einen Monat verschoben werden. Neben Dornan spielt Dakota Johnson mit. Regie führt die Britin Sam Taylor-Johnson.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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