Erstes Statement

Hunnam spricht über 'Shades of Grey' Rückzug

Charlie Hunnam
© Photo Press Service/www.photopress.at
Viele Spekulationen rangten sich um Ausstieg des Mimen in der Erotik-Verfilmung.
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Lange Zeit suchten die Macher der "Shades of Grey-Verfilmung nach der idealen Besetzung für die männliche Hauptrolle. Erst im Sommer wurde bestätigt, dass Charlie Hunnam den Geschäftsmann Christian Grey verkörpern sollte. Doch daraus wurde nichts. Denn vor wenigen Wochen sagte der 33-jährige Schauspieler ab und gab der Erotik-Verfilmung eine Korb. Viele Gerüchte sind in den letzten Tagen dadurch entstanden. Er fühle sich dem Druck nicht gewachsen oder er habe Angst als eine Art Robert Pattinson zu enden, das wollten Insider rund um den Hollywood-Star wissen. Doch jetzt sprach Hunnam das erste Mal selbst über dem Rückzug aus dem Erotik-Blockbuster. Bei einem "Hogs of Heart"-Event stand er der Presse Rede und Antwort.

Beruflich und privat nicht vereinbar
Im Moment ist er bei der Serie "Sons of Anarchy" schwer eingespannt und es bleibt ihm auch wenig Luft sich um seine privaten Angelegenheiten zu kümmern, ließ der Schauspieler durchklingen. "Mir geht es gut. Ich konzentriere mich jetzt einfach sehr auf meine Arbeit. Ich habe wirklich viel zu tun", erklärte er vor versammelter Presse. Aber nicht nur seine berufliche Karriere scheint der Auslöser für die Absage bei "Shades of Grey" gewesen zu sein. Auch private Gründe dürfte es dafür geben.

Familiäre Dinge auch mit Schuld
"Ich habe einige Familienangelegenheiten, um die ich mich kümmere. Deshalb versuche ich gerade, meinen Fokus zu behalten, positiv zu bleiben, eine gute Leistung bei der Arbeit abzuliefern und mit meiner Familie zusammen zu sein", gab der Mime weiter bekannt. Erst vor Kurzem starb Hunnams Vater und dessen plötzliches Ableben, veranlasste ihn wieder mehr Zeit in England bei seiner Familie zu verbringen. Somit erscheint es auch plausibel, warum er sich gegen die Rolle des Christian Greys entschied. Wer ihn nun ersetzen wird, ist noch nicht bekannt.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

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"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

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Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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