51. Viennale

Portman im Festivaltrailer von Shirin Neshat

Viennale Trailer 2013
© www.youtube.com
Schwarz-weißes Werk mit surrealistischem Einschlag promotet Viennale.
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Die iranisch-amerikanische Künstlerin Shirin Neshat hat den Trailer zur 51. Viennale (24. Oktober bis 6. November) gestaltet und sich dabei an surrealistischen Vorbildern von Man Ray bis Jean Cocteau orientiert. Das knapp zweiminütige, schwarz-weiße Werk mit Oscar-Preisträgerin Natalie Portman in der Hauptrolle firmiert unter dem Titel "Illusions & Mirrors" und ist der 20. "Little Film", den das Filmfestival bei einer Filmpersönlichkeit in Auftrag gegeben hat. Unter den bisherigen Filmschaffenden waren u.a. David Lynch, Jean-Luc Godard, Agnes Varda und Apichatpong Weerasethakul.

Hier der Trailer zur 51. Viennale

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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