64. Berlinale

Hoffman & Schell werden gewürdigt

Philip Seymour Hoffman und Maximilian Schell
© A-Line Pictures/ORF/epo-film/Piotr Jaxa
Sondervorführungen von "Capote" und "Meine Schwester Maria".
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In memoriam Philip Seymour Hoffman und Maximilian Schell zeigt die 64. Berlinale die Filme "Capote" (11. Februar) und "Meine Schwester Maria" (9. Februar) in Sondervorführungen. Das kündigten die Filmfestspiele am Donnerstag wenige Stunden vor der Eröffnung an.

Filmwelt trauert um zwei Oscar-Preisträger
Hoffman, der vor vier Tagen tot in seiner Wohnung gefunden wurde, war 2006 als Truman Capote im Wettbewerb der Berlinale zu sehen und hatte danach auch den Oscar als bester Hauptdarsteller für den Film gewonnen. Schell, der einen Tag vor Hoffman verstarb, erhielt 1962 für seine Rolle in "Das Urteil von Nürnberg" einen Oscar und war 1998 in "Left Luggage" im Berlinale-Wettbewerb zu sehen. In seinem Filmporträt "Meine Schwester Maria" reflektiert er die Beziehung zu seiner Schwester.

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