Sequel in Planung

Brad Pitt glaubt an "World War Z 2"

"World War Z"
© GK Films
Laut Pitt sei genügend Material für eine Fortsetzung bereits vorhanden.
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Erst in diesem Sommer feierte der Action-Streifen "World War Z" mit Brad Pitt in der Hauptrolle große Premiere. Zahlreiche Erstaufführungen quer über den Globus verstreut sorgten in Beisein des Stars dabei für ein enormes Medien-Echo. Das soll auch 2015 wieder der Fall sein. Im Zuge des Filmfestivals in Toronto wurde der Actionheld von Magazin "Variety" befragt und gab zu, an einem Sequel des Films mehr als nur interessiert zu sein.

Trilogie geplant
Dabei hieß es bereits im Vorfeld, dass der Verleiher Paramount den Schauspielern bereits ordentlich Druck mache, da der Zombie-Thriller ursprünglich als Trilogie angelegt gewesen wäre. Nun meldete sich Pitt selbst diesbezüglich auch zu Wort. "Wir reden definitiv darüber, ja. Wir haben so viele Ideen aus der Zeit, in der wir die Sache entwickelt haben und versucht haben herauszufinden, wie die Zombiewelten funktionieren. Wir müssen erst mal das Skript klar kriegen bevor wir uns weiter bewegen“, meinte er gegenüber "Variety".

Co-Star auch interessiert
Auch Pitts Co-Star Mireille Enos bekundet bereits Interesse an einer Fortsetzung des Blockbusters. "Warten wir ab und sehen, wie sich das Drehbuch entwickelt. Aber ich würde mich freuen zurück zu kommen“, freut sie sich schon auf einen eventuellen zweiten Teil. Nicht nur die beiden Hollywood-Schauspieler würde eine Fortsetzung mit Freude erfüllen. Auch die Fans würden "World War Z 2" mit voller Begeisterung annehmen und erneut die Kinos stürmen.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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