Dallas Buyers Club

Matthew McConaughey kämpft gegen HIV

The Dallas Buyers Club"
© Truth Entertainment
Erster Trailer zeigt McConaughey total abgemagert und von Krankheit gezeichnet.
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Für seinen neuesten Film hat der Hollywoodstar Matthew McConaughey mehr als nur viel über sich ergehen lassen müssen. Denn in "Dallas Buyers Club" spielt er einen von HIV-gekennzeichneten Cowboy und Zocker. Völlig abgemagert und ungesund sah er bei den Dreharbeiten aus. Nun ist der erste Trailer im Netz aufgetaucht.

Hier der erster Trailer zum Film

McConaughy als HIV-Kranker mit Helfer-Syndrom
Man versetze sich in das Jahr 1986. Der Cowboy und Zocker Ron Woodroof (Matthew McConaughey) wird in einem Krankenhaus in Dallas positiv auf HIV getestet. Von da an beginnt sein unerbittlicher Kampf gegen die Krankheit. Doch anstelle zu verzagen und in Selbstmitleid zu versinken, nimmt sich der hartgesottenen Cowboy ein Herz und will die Zeit, die ihm noch bleibt, sinnvoll nutzen. Seine HIV-Diagnose nimmt er zum Anlass um möglichst vielen Gleichgesinnten helfen zu wollen. Die Reise dafür bringt ihn nach Mexico, wo er illegale Medikamente besorgt und diese dann in die USA schmuggelt.

Vom Helfer zum Drogen-Dealer-Image
Im Zuge seiner wohltätigen Mission lernt er die Drag Queen Rayon, gespielt von Jared Leto, kennen. Mit der Zeit werden die beiden enge Freunde und sie hilft ihm bei seiner Aufgabe. Doch anstelle als Helden in er Heimat angesehen zu werden, bekommen sie das Image von Drogen-Dealern auferlegt. Beide Schauspieler setzten im Zuge der Dreharbeiten ihre Gesundheit auf das Spiel. Denn sowohl McConaughey als auch Leto hungerten sich auf ein gefährliches Körpergewicht hinunter. Der Hauptdarsteller soll sogar als Folge der schnellen Gewichtsreduktion fast sein Augenlicht verloren haben. Ob es das wert gewesen ist, müssen die beiden Herrschaften selbst wissen. Von der schauspielerischen Leistung des schrägen Teams kann man sich ab Anfang November überzeugen, da kommt der Streifen in die österreichischen Kinos.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

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© Ascot Elite Filmverleih

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