Erfolgsroman verfilmt

"Einmal Hans mit scharfer Soße" im Kino

Einmal Hans mit scharfer soße
© Wüste Medien GmbH, Fotograf: Boris Laewen
Lebens- statt Leidensgeschichte: das ganz normale Leben einer Deutsch-Türkin.
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Kann ein Film über eine junge Deutsch-Türkin Unterdrückung und Zwangsehe weglassen? Ja! Hatice (Idil Üner) sind diese Dinge fremd. Sie ist Mitte 30, Hamburger Single und sucht die große Liebe. So weit, so normal. Und trotzdem gibt es etwas, das sie von ihrer Freundin Julia unterscheidet: Sie hat ein anatolisches Dorf im Hinterkopf und eine türkische Familie in Salzgitter. Ab 12. Juni im Kino.

Lustiger Kulturenclash
Regisseurin Buket Alakus spielt in ihrem neuen Film "Einmal Hans mit scharfer Soße", der auf dem autobiografischen Roman von Hatice Akyün basiert, mit sämtlichen Klischees. Hatice pendelt zwischen Hamburg und Salzgitter, zwischen ihrem Leben als moderner junger Frau und ihrer traditionsbewussten Familie. Deren Alltag wiederum scheint sich zwischen dem Einkauf im türkischen Supermarkt und dem Besuch türkischer Hochzeiten abzuspielen. Und überall stellt sich die Frage: Wann heiratet Hatice endlich?

Denn so stolz Vater Ismael (Adnan Maral) auch auf seinen Mercedes ist - so stur hält er auch an seinen anatolischen Traditionen fest. Und die besagen, dass die jüngere Tochter Fatma (Sesede Terziyan) erst nach Hatice heiraten darf - obwohl sie längst einen türkischen Freund hat. Als Fatma schwanger wird, muss Hatice schnell einen Schwiegersohn mit nach Hause bringen.

(Nicht ganz) frei von Klischees
Neun Jahre hat es gedauert, bis das Buch von Hatice Akyün es in die Kinos geschafft hat. Hatice Akyün wollte mit ihrer Autobiografie "das normale Bild einer türkischstämmigen Frau" beschreiben. Die Botschaft kommt auch im Film an und macht "Einmal Hans mit scharfer Soße" zu einem wichtigen Beitrag in der öffentlichen Wahrnehmung des deutsch-türkischen Zusammenlebens. Dennoch fehlt es dem Film an einer neuen Perspektive. Am Ende ist es die Vater-Tochter-Beziehung, die berührt. Die entpuppt sich - anatolisches Dorf und Traditionen zum Trotz - als universell gültig: Ismael will, dass Hatice glücklich ist.

Die Kino-Highlights des Jahres 2014


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Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

© Studiocanal

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere

© 2014 Warner Bros.

52. Viennale

© viennale.at

Am Set von "Fast & Furious 7"


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Vin Diesel und Co. am Set von "Fast and Furious 7"

Nach dem tragischen Unfalltod von Paul Walker wird daran gearbeitet, sein letztes Werk "Fast & Furious 7" zu vollenden. Der Cast rund um Hauptdarsteller Vin Diesel ist am Set guter Dinge. Am 9. April 2015 soll der Film dann bei uns in die Kinos kommen.

© Getty Images

Vin Diesel und Co. am Set von "Fast and Furious 7"

Nach dem tragischen Unfalltod von Paul Walker wird daran gearbeitet, sein letztes Werk "Fast & Furious 7" zu vollenden. Der Cast rund um Hauptdarsteller Vin Diesel ist am Set guter Dinge. Am 9. April 2015 soll der Film dann bei uns in die Kinos kommen.

© Getty Images

Vin Diesel und Co. am Set von "Fast and Furious 7"

Nach dem tragischen Unfalltod von Paul Walker wird daran gearbeitet, sein letztes Werk "Fast & Furious 7" zu vollenden. Der Cast rund um Hauptdarsteller Vin Diesel ist am Set guter Dinge. Am 9. April 2015 soll der Film dann bei uns in die Kinos kommen.

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"Maleficent": Die (nicht ganz so) böse Fee


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Maleficent - Angelina Jolie als böse Fee

Das Märchen von "Dornröschen" kennt jeder. Doch was ist mit der bösen Fee? Warum ist sie so wütend und gemein, dass sie die Prinzessin kurz nach ihrer Geburt verflucht? "Maleficent - Die dunkle Fee" geht dieser Frage auf den Grund. Angelina Jolie ist als böse Fee furcht- und mitleidserregend zugleich.

© image.net / Disney

Maleficent - Angelina Jolie als böse Fee

Das Märchen von "Dornröschen" kennt jeder. Doch was ist mit der bösen Fee? Warum ist sie so wütend und gemein, dass sie die Prinzessin kurz nach ihrer Geburt verflucht? "Maleficent - Die dunkle Fee" geht dieser Frage auf den Grund. Angelina Jolie ist als böse Fee furcht- und mitleidserregend zugleich.

© image.net / Disney

Maleficent - Angelina Jolie als böse Fee

Das Märchen von "Dornröschen" kennt jeder. Doch was ist mit der bösen Fee? Warum ist sie so wütend und gemein, dass sie die Prinzessin kurz nach ihrer Geburt verflucht? "Maleficent - Die dunkle Fee" geht dieser Frage auf den Grund. Angelina Jolie ist als böse Fee furcht- und mitleidserregend zugleich.

© image.net / Disney

"Egde of Tomorrow"-Premiere in Paris


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"Edge of Tomorrow"-Promotion-Marathon zweite Station: Paris

Direkt aus London kamen die Superstars von "Edge of Tomorrow", um in Paris auch mit den Franzosen die Premiere des Actionkrachers zu feiern. Zeit, um Frankreich zu genießen blieb nicht. Das Flugzeug nach New York wartete schon auf Tom Cruise und Emily Blunt.

© Reuters

"Edge of Tomorrow"-Promotion-Marathon zweite Station: Paris

Direkt aus London kamen die Superstars von "Edge of Tomorrow", um in Paris auch mit den Franzosen die Premiere des Actionkrachers zu feiern. Zeit, um Frankreich zu genießen blieb nicht. Das Flugzeug nach New York wartete schon auf Tom Cruise und Emily Blunt.

© Reuters

"Edge of Tomorrow"-Promotion-Marathon zweite Station: Paris

Direkt aus London kamen die Superstars von "Edge of Tomorrow", um in Paris auch mit den Franzosen die Premiere des Actionkrachers zu feiern. Zeit, um Frankreich zu genießen blieb nicht. Das Flugzeug nach New York wartete schon auf Tom Cruise und Emily Blunt.

© Reuters

London Premiere von "Edge of Tomorrow"


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London: Premiere von "Edge of Tomorrow"

Der erste Termin der großen "Drei Premieren, drei Länder, ein Tag"-Promotion-Tour führte die "Edge of Tomorrow"-Darsteller nach London. Neben den beiden Hauptdarstellern Tom Cruise und Emily Blunt tummelten sich auch Tom Hardy, Guy Ritchie und Jonas Armstrong auf dem Roten Teppich.

© Getty Images

London: Premiere von "Edge of Tomorrow"

Der erste Termin der großen "Drei Premieren, drei Länder, ein Tag"-Promotion-Tour führte die "Edge of Tomorrow"-Darsteller nach London. Neben den beiden Hauptdarstellern Tom Cruise und Emily Blunt tummelten sich auch Tom Hardy, Guy Ritchie und Jonas Armstrong auf dem Roten Teppich.

© Getty Images

London: Premiere von "Edge of Tomorrow"

Der erste Termin der großen "Drei Premieren, drei Länder, ein Tag"-Promotion-Tour führte die "Edge of Tomorrow"-Darsteller nach London. Neben den beiden Hauptdarstellern Tom Cruise und Emily Blunt tummelten sich auch Tom Hardy, Guy Ritchie und Jonas Armstrong auf dem Roten Teppich.

© Getty Images

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit


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Wolverine als Zeitreisender

Das Original-Team der "X-Men"-Saga trifft auf die junge Generation aus dem Prequel "X-Men: Erste Entscheidung" - und Hugh Jackman gibt zum siebten Mal den Wolverine. Killer-Roboter machen Jagd auf Mutanten - und Wolverine soll in der Vergangenheit verhindern, dass die Sentenels überhaupt geschaffen werden.

© Twentieth Century Fox

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© Twentieth Century Fox

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© Twentieth Century Fox

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