Hohe Erwartungen

Erste Szene aus "Hobbit 2" im Kino

Hobbit 2
© Warner Bros.
Regisseur Jackson kündigt Live-Präsentation in einer Woche an.
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Oscar-Preisträger Peter Jackson zeigt erste Bilder aus dem zweiten Teil seiner "Hobbit"-Verfilmung auf der großen Leinwand. In Kinos in London, New York, Los Angeles und Wellington soll es am 4. November eine Live-Präsentation mit Bildern aus dem neuen Hobbit-Film geben, wie Jackson am 28. Oktober auf seiner Facebook-Seite ankündigte.

Erste Details
Geplant ist demnach auch eine Frage-und-Antwort-Runde mit einigen Schauspielern. Laut der offiziellen Internetseite der "Hobbit"-Filme sollen Orlando Bloom, Evangeline Lilly, Lee Pace, Luke Evans und Andy Serkis dabei sein. Die Geschichte über die abenteuerliche Reise des Hobbits Bilbo Beutlin ist Tolkiens Vorgeschichte zu der Saga "Der Herr der Ringe", die Jackson ebenfalls in drei Teilen verfilmte. Der zweite Teil der "Hobbit"-Trilogie soll im Dezember in die Kinos kommen, der letzte Teil im Juli 2014. Das ganze Projekt hat bis dato 561 Mio. Dollar (406 Mio. Euro) gekostet. Der erste Teil spielte bereits über eine Milliarde Dollar ein.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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