Skandal-Film

Feuchtgebiete-Star hatte Intim-Double

Feuchtgebiete
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Nicht alles was man im Film sieht, gehört auch zu Carla Juri.
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Am Dienstagabend (13. August) feierte die Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans "Feuchtgebiete" aus der Feder von Charlotte Roche Premiere in Berlin. Im Zuge der Erstausstrahlung im Kino lüftete die Hauptdarstellerin Carla Juri, sie spielt die abenteuerlustige Helene, ein kleines Geheimnis. Im Zuge eines Interviews mit der "B.Z." gestand sie, ein Intim-Double gehabt zu haben.

Hier der Trailer zum Film

Nicht alles ist echt
Die 27-jährige Mimin ist nach wie vor stolz, die 18-jährige Helene im Skandal-Film gespielt zu haben. Doch ein paar Szenen waren der freizügigen Schauspielerin dann doch zu pikant und genau deshalb abschloss sie sich doubeln zu lassen. "Ich habe entschieden, dass ich für gewisse Sachen ein Körperdouble will. Aber nur, weil es mir wichtig war, dass es nicht in eine voyeuristische Richtung geht“, erklärte e Juri der "B.Z.“ am Dienstag bei der Premiere am Red Carpet.

Für Rasierszene Double gebraucht
Und auch der Regisseur David Wendt bekräftigte, dass man für gewisse Sequenzen im Film mit einem Double arbeiten habe müssen. "Bei der Rasur-Szene wurde mit einem Body-Double gearbeitet, da in dieser Szene jemand unrasiert sein musste", bestätigte er Juris Wunsch nach einem Körper-Double. Dass die beiden Filmschaffenden gute Arbeit geleistet haben, bestätigte auch Charlotte Roche höchstpersönlich. "Der Film ist gar nicht so eklig, wie man vielleicht erwartet hat. Bis auf die Anfangsszene auf der Toilette. Die konnte ich echt nicht ansehen", freute sie sich über das fertige Endprodukt. Am 23. August können Sie sich von er Leinwand-Fassung des Skandal-Buches überzeugen, da läuft "Feuchtgebiete" nämlich in den heimischen Kinos an.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

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"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

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© Ascot Elite Filmverleih

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