Keine Fortsetzung

Stephanie Meyer schreibt "Twilight" tot

Stephanie Meyer: "Twilight Breaking Dawn Part 2"
© Photo Press Service (www.photopress.at)/ Summit Entertainment
"Ich entferne mich jeden Tag mehr davon. Ich bin total darüber hinweg", so Meyer.
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Schlechte Nachrichten für "Twilight"-Fans: US-Autorin Stephenie Meyer (39) hat so gut wie ausgeschlossen, ein weiteres Buch der Vampir-Saga zu schreiben: "Ich entferne mich jeden Tag mehr davon. Ich bin total darüber hinweg. Für mich ist es kein fröhlicher Ort", sagte Meyer der Zeitschrift "Variety".

Andere Dinge sind wichtiger
So ganz hat die Schriftstellerin aber offenbar nicht mit dem Kapitel "Twilight" abgeschlossen: "Ich würde eventuell drei Absätze in meinem Blog schreiben und verraten, welche Charaktere gestorben sind. Aber ich verbringe meine Zeit lieber in anderen Welten wie Mittelerde".

Twilight machte Stewart und Pattinson zu Weltstars

Die Verfilmungen der Bestseller-Reihe hatten Schauspieler wie Robert Pattinson (27) und Kristen Stewart (23) zu Weltstars gemacht. Der fünfte und letzte Teil "Twilight - Breaking Dawn 2" kam im vergangenen November in die österreichischen Kinos.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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