Heiße Spekulationen

Helen Flanagan soll James Bond verführen

Helen Flanagan
© Photo Press Service/www.photopress.at

Die 23-jährige Britin soll das neue Bond Girl an Daniel Craigs Seite werden.
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Sie ist blutjung und äußerst attraktiv. Diese beiden Attribute scheinen nun das Erfolgsrezept der 23-jährigen Helen Flanagan zu werden. Denn die ehemaliger Seifenopern-Schauspielerin aus der "Coronation Street" soll bald den wohl berühmtesten Agenten der Welt, James Bond 007, den Kopf verdrehen. Laut der britischen Zeitung "The Sun" soll sich die Mimin bereits mit den Produzenten der US-amerikanischen Filmgesellschaft "MGM", die für die Bond-Abenteuer verantwortlich ist, getroffen haben,

23-Jährige neues Bond Girl
"Sie hatten das Gefühl, dass sie einen einzigartigen Look hat, eine großartige Figur und einen natürlichen Charme auf der Leinwand“, gab ein Insider in einem Interview mit dem britischen Blatt bekannt. Damit würden die "MGM"-Studios unter Garantie einen Eye-Catcher engagieren. Denn sie wirkt optisch nicht nur elegant, sondern auch sexy und würde auf jeden Fall eine gute Figur in einem Bikini machen. Mit ihrer Natürlichkeit könnte sie James Bond ebenfalls ganz leicht um den Finger wickeln. Doch noch handelt es sich bei dieser Meldung um ein Gerücht. Weder die Produzenten, noch die Schauspielerin selbst haben sich diesbezüglich schon zu Wort gemeldet. Auch David Craig hüllt sich derweilen in Schweigen.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

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"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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